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Was Tiere dir durch Krankheiten zeigen möchten


Immer wieder gehen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht so ganz in Worte fassen lassen und dennoch möchte ich versuchen sie niederzuschreiben und mit euch zu teilen.

Erkranken Tiere, so ist der erste Gang der, das es zum Tierarzt geht. Hier wird dann meist eine diagnose gestellt und eine schulmedizinische Behandlung eingeleitet. Diese zieht sich in den meisten Fällen über ein paar Tage und dann müsste es wieder gut sein.


Meistens treten dann die gleichen Symptome oder noch weitere Symptome wieder auf. Also geht es wieder zum Tierarzt. Ein anderer Behandlungsansatz wird probiert, doch meist auch ohne langanhaltenden Erfolg.


Medizin, egal ob Schul- oder alternativ Medizin, geben nur dem Körper bzw Organismus Impulse, damit dieser die Gesundheit wieder erlangt.

Doch gibt es da nicht noch viel mehr?

Wenn eine Erkrankung immer wieder auftritt, so lohnt es sich einen Blick hinaus über den Tellerrand zu werden und Achtung, dies ist meist der unangenehmste von allen. Ich selber durfte dies bereits erfahren. Aber dazu später mehr.

Wir alle wissen, dass Gesundheit nur dort sein kann, wo Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Und das gilt nicht nur für den Menschen sondern auch für unsere Tiere.


Wenn wir also bereits verschiedene Medikamente und Alternativen Präparate versucht haben an unserem Tier um dieses zu helfen, diese jedoch nichts bewirkt haben, so müssen wir vielleicht noch weiter gehen.


Tiere sind mit ihren Menschen enger verbunden als man im ersten Moment denkt. Ein Hund weis genau, wann der Besitzer sich auf den nach Hause weg macht, auch wenn die Uhrzeit immer verschieden ist. Ein Pferd kann uns perfekt lesen. Kommt man nach einem stressigen Arbeitstag in den Stall, hat das Pferd bereits diesen Stress von dir wahrgenommen und glaube mir, auch an diesem Abend wird das Training kocht gut laufen. Warum? Weil dein Tier die einfach sehr viel spiegelt. Und zwar genau das, was sich in deinem inneren befindet. Du kannst natürlich versuchen die blöden Gedanken beiseite zu schieben, aber das erfordert sehr viel Disziplin und Energie.


Nehmen wir an, du hast deinen Job verloren und du bist total fertig mit den Nerven. Dich zerfrisst innerlich die Vorstellung, dass du kein Geld hast und du weist nicht, wie du den nächsten Monat stemmen sollst. Das merken deine Tiere. Und wenn du selbst keinen Weg aus dieser negativen Gedankenspirale findest, so „manifestiert“ es sich in dir. Du bemerkst dies vermutlich gar nicht bewusst, da ein innerlicher Film bei dir aufläuft der auf Autopilot steht. Dein Tier wird krank und gefühlt schlägt keine Behandlung zu 100% an und dein Tier kann nicht gesund werden. Warum? Naja ganz einfach, weil du mir deinem Tier über ein unsichtbares Band verbunden ist und Tiere immer möchten, dass es ihren Menschen gut geht und sie dann diese Last abnehmen. Doch auch sie müssen diese Last tragen und meistens zeigt es sich dann in Krankheiten bzw Verhaltensauffälligkeiten.

Ich möchte dir hier an dieser Stelle eine Erfahrung von mir erzählen.


Es war 2020 und meine Stute Samira litt von heute auf morgen an Allergien. Sie litt unter Atemnot und war komplett aufgedunsen. Für mich das schlimmste Bild das ich je erleben musste. Also war mein erster Griff zum Telefon um den Tierarzt zu konsultieren. Der Tierarzt kam und stelle fest, dass die gesamte Lunge verschleimt war. Doch mit schleimlösern sind wir nicht weiter gekommen also musste direkt Kortison verabreicht werden.

Ich bestellte einen Inhalator und inhalierte sie täglich 2-3 mal.


Es wurde nicht besser. Immer wieder wurden Tests durchgeführt und es kamen Allergien auf sämtliche Stoffe und Pollen heraus. Während der nicht akuten Phase begannen wir durch die bioresonanz den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Doch während wir einen Schritt nach vorne machten, ging es am nächsten gefühlt wieder 3 zurück.

Es wurden sämtliche schulmedizinische wie auch alternative Therapien angewendet, damit die Allergien und das schlechte Luft bekommen wieder verschwanden. Doch nichts half!


Es brauchte sehr lange, um genauer zu sagen, bis Mitte 2022, bis ich erkannte, dass es ja vielleicht auch mit mir zusammenhängen könnte, denn etwas anderes war nicht mehr übrig.


Während dieser Zeit beschäftigte ich mich sehr viel mit mir selbst und meinen Bedürfnissen. Ich reflektierte mein Leben und wollte Veränderungen. (Das wäre zu viel das hier alles zu erzählen). Kurz gesagt befand ich mich mitten in meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung.


Und da bemerkte ich ja auch wiederum, dass meine Tiere, hier in diesem Beispiel Samira, mit sehr viel spiegeln, denn sie möchte ja das es mir gut geht.

So und was war es nun was sie mit spiegeln wollte? Nun ja, im Nachhinein betrachtet eigentlich etwas ganz simples. Und zwar das, dass in 2020 (während Corona begann) mir die Luft zum Atem fehlte.

Ich war immer ein sehr fleißiger Mensch. 2019 unterrichtete ich bereits deutschlandweit. Arbeitete in meiner Physiopraxis und wollte immer mehr erreichen. Alles war durchgeplant.

Joa und dank Corona stand mein Leben (wie das der meisten) erst mal still, denn niemand wusste was auf uns zukommt. Für einen Workoholik etwas unvorstellbares. Ich saß also die meiste Zeit zuhause und wusste nicht was tun. Hatte Angst vor der Zukunft und machte mir selber Angst, denn meine Gedanken waren in dieser Spirale gefangen. Und ja das haben natürlich auch meine Tiere bemerkt. Und Samira Spiegeltele es mir dadurch, dass sie keine Luft bekam. Mir fehlte also die Luft zum Atmen und diese Luft nahm ich mir selber, indem ich in meiner inneren negativen bzw angsterfüllten Gedankenspirale gefangen war.


Auch Bube zeigte es mir sehr deutlich, denn auch er erhielt in dieser Zeit die Diagnose „Podotrochlose“ ( also Hufrollenentzündung).

So und was sollte mir das sagen? Ganz einfach, dass ich mich selbst daran hinderte weiterzugehen.

Für den ein oder anderen mag dies nicht ganz nachvollziehbar sein, aber dennoch ist es ein weiteres Puzzleteil welches dazu beiträgt, mehr zu verstehen, was die Krankheit des eigenen Tieres einem mitteilen möchte.


Vielleicht kennst du so einen ähnlichen Fall oder du hast zu diesem Thema fragen, dann melde dich gerne bei mir.


Ich wünsche dir und deinen Tierchen alles erdenklich gute.


Deine Sina mit Wuselhausen


P.s. Wenn du dich gerne mal etwas näher mit dieser Thematik beschäftigen möchtest, kann ich dir das Buch „Der Hund als Spiegel der Seele“ von Silvia Hüllenkremer. Die

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