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Pferdephysio vs Pferdeosteo

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer osteopathischen Behandlung des Pferdes und einer Physiotherapeutischen Behabdlung?


Diese Frage bekomme ich des Öfteren gestellt und hier möchte ich 💡ins dunkle bringen.


Der Physiotherapeut befasst sich, ganz allgemein gesprochen, mit dem aktiven Bewegungsapparat. Das bedeutet, durch Massagen, gezielte aktive und passive Dehnungen sowie den Einsatz von physikalischen Hilfsmitteln verhilft er der verspannten Muskulatur sich wieder zu entspannen, damit diese ihre Arbeit verrichten kann.

Er behandelt die betroffenen Stelle durch Ganzledereinband Muskelmanipulationen und lockert diese. Damit möchte er eine physiologische und schmerzfreie Bewegung wieder herzustellen.


Der Osteopath erkennt und behandelt Fubktionsstörungen. Die osteopathischen Ansätze befassen sich mit den Bereichen, in denen eine Bewegung blockiert wird, denn hier wird auch die Krankheit vermutet.

Doch ein Osteopath behandelt nicht nur die Gelenke, sondern auch die inneren Organe seines Patienten.

Er arbeitet explizit durch Impulse und entsprechende Druck- bzw. Zugtechniken in minimalen Bereixhen um die knöchernen Strukturen zu lösen.


Meine Meinung hierzu ist, dass sich diese beiden Therapien hervorragend ergänzen lassen, denn wie man weis, hängt alles wie ein Uhrwerk zusammen.

Durch die Behandlung von Gelenken und im Anschluss der manuellen Behandöung der Muskeln wird sowohl der passive auch aktive Bewegungsapparat optimiert und gleichzeitig erhält das Pferd ein völlig neues Körpergefühl und erlangt seine physiologischen und schmerzfreien Bewegungsablauf zurück.



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